Verfasst von: Bri | 11. September 2012

Tod im Wein … ??

Nachdem Bruno seinen ersten Mordfall in Saint – Denis erfolgreich bearbeitet hat, widmet er sich wieder seinen vielen anderen Nebentätigkeiten. Und da man in Saint-Denis Nachbarschaftshilfe groß schreibt, wird schon mal die anstehnde Weinlese in den Weinbergen von Nachbarn und Freunden geplant, geschlemmt und einfach gut gelebt.

Doch auch in Martin Walkers zweitem Périgord Krimi um den „angehenden französischen Brunetti“ kommt es zu für Saint-Denis unüblichen Zwischenfällen, die mit Feuer, augenscheinlich nicht ganz legitimen Genversuchsfeldern und den Verts, den französischen Grünen. Am Ende steht Brunos zweiter Mordfall. Wie genau alles zusammenhängt ist nicht auf Anhieb zu durchschauen, doch Walker uns Spuren finden und mitdenken. Die Geschichte ist vielschichtig, spiegelt in einem hohen Maße die französische (oder sollte ich besser sagen, die europäische) gesellschaftliche Realität wieder und unterhält bestens. Walker schafft es erneut, die nicht allzu ausufernden Untersuchungen mit pittoresken Beschreibungen des Lebens im Périgord zu hinterlegen.

Strukturell wie sprachlich ist Walker sich absolut treu gelieben.

Und ich werde das auch tun, Bruno und seinen Freunden treu bleiben 😉

Wer mehr über den zweiten, weinlastigen Krimi von Martin Walker wissen möchte, der klickt hier.

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